BALLETT LIVE in der Schauburg
SCHWANENSEE

am Sonntag, 23. Februar um 16 Uh
r LIVE aus dem Bolshoi Theatre of Russia Moskau

 


Zum 10. Mal in Folge präsentiert das Bolshoi Ballett in der Saison 2019-20 die größten Klassiker – wiederaufgeführt von den aktuell meist gefeierten Choreografen und einigen der besten Tänzer der Welt, für ein exklusives Kino-Erlebnis.

Kommenden Sonntag, den 23.02. um 16 Uhr wird SCHWANENSEE live aus dem Bolshoi Theater in Moskau in die Schauburg übertragen.


Prinz Siegfried wird von seinen Eltern aufgefordert eine Braut zu wählen. Er begegnet jedoch am See der geheimnisvollen Schwanenfrau Odette und ist von ihr fasziniert. Als er ihr in einem Gelübde seine ewige Liebe zum Ausdruck bringt, hat das unaufhaltsame Folgen.

In neuer Besetzung kehrt Tschaikowskis Meisterwerk – das beliebteste Ballett des klassischen Kanons – auf die Bühne zurück. Technisch höchst anspruchsvoll und zugleich zutiefst bewegend, mit einem überwältigenden, weltberühmten Ballettkorps als grandiose Einheit: Das zeichnet die legendäre Liebesgeschichte zwischen Prinz Siegfried und den beiden Persönlichkeiten Odette/Odile aus. Die Inszenierung hat ihren Ursprung im Bolschoi Theater und sie mitzuerleben ist ein Muss für jeden Ballett-Liebhaber.

SCHWANENSEE

2:45h
Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Choreographie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Juri Grigorowitsch

Die Schauburg verlost 5 x 2 Freikarten unter allen, die bis Samstag, den 22. Februar eine E-mail an gewinnspiel@schauburg.de senden, Stichwort: „Bolshoi SCHWANENSEE“. Bitte Telefonnummer nicht vergessen, die Gewinner werden im Laufe des Samstages telefonisch benachrichtigt.


 






                


PREVIEW in der Schauburg
SPITZBERGEN - AUF EXPEDITION IN DER ARKTIS

am Donnerstag, 27. Februar um 20.30 Uhr in Anwesenheit der beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg


Im arktischen Sommer planen die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg die Umrundung Spitzbergens mit einem alten, zum Expeditionsschiff ausgebauten Fischkutter. Sie dokumentieren ihre Reise mit zwei Kameras und entdecken eine einzigartige Welt aus Eis, Schnee und Gletschern, die durch den Klimawandel bedroht ist wie nie zuvor.

Auf Spitzbergen leben nur 2500 Einwohner. Die rund 3000 Eisbären, die hier leben, sind leicht in der Überzahl und das bekamen auch die Filmemacher auf der nördlichsten Inselgruppe Europas zu spüren: Nach einer Anlandung auf Phippsoya mussten sie mit der gesamten Crew zurück in ihr Schlauchboot flüchten, weil aus der Ferne ein Eisbär auf sie zugelaufen kam. Vom Wasser aus konnten sie das Tier dann in aller Ruhe beobachten.

Silke Schranz und Christian Wüstenberg landeten auch an Küstenstreifen an, auf die zuvor nur sehr wenige Menschen einen Fuß gesetzt haben und spürten dabei die gewaltige Einsamkeit und Stille der Arktis. Sie fuhren zu gefrorenen Wasserfällen, zu Fjorden mit eisblauen Gletschern und zu Buchten mit funkelnden Eisskulpturen. Vor einer riesigen Gletscherwand filmten sie, wie ein hausgroßes Stück Eis krachend ins Wasser kalbt und sie erlebten, wie im viel zu warmen Sommer das Schmelzwasser donnernd ins Meer rauscht. „Es ist etwas komplett anderes, ob man in der Zeitung vom Klimawandel liest oder ob man in der Arktis hautnah miterlebt, wie dramatisch schnell die Eismassen abschmelzen“, erzählt Silke Schranz.

Wieder zurück zu Hause arbeiteten Silke Schranz und Christian Wüstenberg ein Jahr an ihrem neuen Kinofilm „Spitzbergen - auf Expedition in der Arktis". „Wir haben auf unserer Expeditionsreise viele Abenteuer erlebt, wir hatten Begegnungen mit Rentieren, Eisbären, Walrossen und Blauwalen und haben fantastischen Wanderungen unternommen, so dass wir mit dem spektakulären Filmmaterial einen abendfüllenden Kinofilm schneiden konnten", sagt Christian Wüstenberg.

Nach "Südafrika - Der Kinofilm" oder"Die Nordsee von oben" ist der neueste Film der Fernwehmacher ab dem5. März 2020 bundesweit im Kino zu sehen. Am Donnerstag, den 27.02.2020 um 20:30 Uhr sind die beiden Filmemacher in der Schauburg zu Gast, erzählen von ihren Erlebnissen und beantworten gerne die Fragen der Zuschauer.

SPITZBERGEN - AUF EXPEDITION IN DER ARKTIS
Land/Jahr: Deutschland 2020
Dokumentation
Regie: Christian Wüstenberg & Silke Schranz
91 Minuten
ohne Altersbeschränkung

Die Schauburg verlost 5 x 2 Freikarten unter allen, die bis Mittwoch, den 26. Februar eine E-mail an gewinnspiel@schauburg.de senden, Stichwort: „SPITZBERGEN“. Bitte Telefonnummer nicht vergessen, die Gewinner werden im Laufe des Donnerstags telefonisch benachrichtigt.




ROSENMONTAGS-SPECIAL in der Schauburg
THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW

am Rosenmontag, 24. Februar um 21 Uh
r in englischer Originalfassung

 


Rosenmontags-Special am 24.02.2020 um 21 Uhr in der Schauburg: The Rocky Horror Picture Show (engl. OV)

DER Kultfilm überhaupt. Mit Tim Curry als Zeremonienmeister in Strapsen und Korsett, einem seltsamen Fest mit vielen Bekannten und einer Menge heißer Musik (u.a. Meatloaf). Eine Autopanne, ein merkwürdiges Schloß und schon stehen die frisch vermählten Brad und Janett am Anfang eines unglaublichen Abenteuers. "I take you on a strange journey" prophezeit Dr. Scott böses ...

Brad und Janet haben sich gerade verlobt und wollen ihren früheren Collegeprofessor besuchen, als sie wegen eines platten Reifens während eines Sturms Zuflucht in einem abgelegenen Schloss suchen müssen. Dort will der Transvestit Frank-N-Furter beim jährlichen Treffen für Besucher vom Planeten Transsylvanien gerade seine neueste Kreation, den blonden, muskelbepackten Rocky Horror, vorstellen. Im Laufe einer aufregenden Nacht verführt Frank sowohl Janet als auch Brad. Als Janet ihre neu gewonnene Lust an Sex auch mit Rocky teilt, hört der Spaß für Frank jedoch auf...

Unbeschwert kitschiges Rockmusical aus den siebziger Jahren, das als Parodie auf die Horrorfilmgeschichte die sexuelle Befreiung erzwingt und Polysexualität feiert. Die filmische Umsetzung des Bühnenstücks von Richard O´Brien (im Film der buckelige Diener Riff Raff) erwies sich zunächst als Flop an den Kinokassen. Durch den Einsatz in Spätvorstellungen und die zunehmende Begeisterung der Fans entwickelte sich der Film zum weltweiten Kultspektakel, bei dem das kostümierte Publikum selbst eine Show mit Zwischenrufen, Mitsingen, Reis werfen und Wasserpistolen veranstaltete.


THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW

Land/Jahr: Großbritannien 1975
Regie: Jim Sharman
Darsteller: Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick
94 Minuten
ab 12 Jahren




 


NEU in der Schauburg
LIMBO


 


Eine Managerin findet herausfindet, dass in ihrer Firma im großen Stil Geld gewaschen wird. In einem Take in Echtzeit erzählter Film - man ist mit der fluiden Kamera immer mitten drin im Geschehen, geradeso, als wäre man eine weitere Figur im Spiel.

Ana (Elisa Schlott) ist Compliance Managerin und stößt in ihrer Firma bei den Abrechnungen auf Ungereimtheiten, die den Verdacht nahelegen, dass hier seit Jahren Millionenbeträge im dreistelligen Bereich veruntreut wurden. Darüber will sie mit ihrem Chef sprechen, ihr Weg führt sie aber in einen illegalen Bare-Knuckle-Fight-Club und lässt sie nicht nur auf den alternden Ganoven Ossi (Martin Semmelrogge), sondern auch auf einen verdeckten Ermittler treffen. Das ist eine explosive Mischung, aus der nicht jeder unbeschadet hervorgehen wird.

Es ist ein kühnes Unterfangen, einen Film in einem Take abzudrehen, weil dafür ein immenses Maß an Vorarbeit, Planung und Proben vonnöten ist. Später kann man sich nicht mit dem Schnitt retten und jeder Fehler, der während des Drehs stattfindet, muss auch direkt kompensiert werden. „Limbo“ erzählt dabei recht fließend. Indem die Kamera nicht nur an einer Figur hängen bleibt, sondern im Grunde drei Geschichten erzählt, schafft man sich Freiräume. So verschwindet die Hauptfigur Ana nach einem Besuch in einer Tankstelle, während die Kamera sich auf eine andere Figur konzentriert und dieser folgt. Erst später führen die Wege der verschiedenen Protagonisten wieder zueinander. Das Skript von Anil Kizilbuga ist hier gefragt, eine Dramaturgie zu erschaffen, die den Zuschauer ins Geschehen zieht, aber auch in Echtzeit und ohne jeden Schnitt funktioniert. Das ist dem jungen Autor gelungen. Es ist die Direktheit, die in den Bann zieht, aber auch der Umstand, dass das One-Take-Verfahren trotz sehr unterschiedlicher Locations, zahlreicher Schauspieler und an die 100 Komparsen so gut funktioniert. Was Tim Dünschede und sein Team hier abgeliefert haben, ist nicht nur sehenswert, sondern auch ein Beweis dafür, dass deutsche Genre-Produktionen einen Platz im Kino verdient haben – sie müssen nur originell und mit hoher Kreativität umgesetzt sein.

LIMBO
Land/Jahr: Deutschland 2019
Regie: Tim Dünschede
Darsteller: Matthias Herrmann, Elisa Schlott, Martin Semmelrogge, Christian Strasser
90 Minuten
ab 12 Jahren


 


NEU in der Schauburg
WEISSER, WEISSER TAG
auch in isländischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln




WEISSER, WEISSER TAG
Land/Jahr:
Island/ Dänemark/ Schweden 2019
Regie & Buch: Hlynur Pálmason
Darsteller: Ingvar E. Sigurdsson, Ida Mekkin Hlynsdottir, Hilmir Snaer Gudnason, Bjorn Ingi Hilmarsson, Elma Stefania Agustsdottir, Sara Dogg Asgeirsdottir
109 Minuten


 



Das große Frühstückskino in der Schauburg
am 23. Februar 2020


Bedienen Sie sich am Sonntag ab 10.00 Uhr an einem reichhaltigen und abwechslungsreichen Frühstücksbuffet mit frischen Brötchen, Croissants, Laugengebäck, Brot, Wurst, Käse, Schinken, Rührei, Speck, Quark, Joghurt, Räucherlachs, Kuchen, Obst und vielen mehr. Dazu Kaffee, Tee, Organgensaft, Kakao, Sekt und ... und ... und  .

Filmbeginn ist dann ab 11.00 Uhr.

Das große Frühstücksbuffet incl. Film nur EURO 16,00

Am Sonntag (23.2.) im Frühstückskino...

Enkel für Anfänger
Parasite
Little Women


Reservierungs-Telefon: 0721 - 35 000 18